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Kein Anlass? Kein Problem.
JGA, Mädelsabend, runder Geburtstag, Weihnachten – oder einfach Lust auf einen Abend, der nicht wieder bei Prosecco und Tratsch endet. Der besondere Anlass? Seid ihr.
Du musst nichts können.
Keine Schauspielschule, kein Text zum Auswendiglernen, keine Bühne. Du drückst Play, der Tatort-Sound liefert die Spannung – und du musst nur den richtigen Leuten misstrauen.
Aus meiner Hand, nicht vom Fließband.
Ich bin Sarina. Seit 2017 schreibe, teste und gestalte ich jeden Fall selbst und meine Mädels verpacken ihn. Keine Massenware, kein anonymer Großverlag.
Was andere Spieler sagen
"... anfangs war ich skeptisch – jetzt bin ich süchtig..."
— Hanna
„...werden wir auf jeden Fall wiederholen..."
— Lisa
"..auch wir Männer feiern die Stimmung..."
— Chris

Geschrieben von einer, die selbst am Tisch sitzt – aus dem Schwabenländle seit 2017
Stell dir einen Abend vor, an dem dein Esstisch zum Tatort wird: Jeder am Tisch hat eine Rolle – von der charmanten Erbin bis zum zwielichtigen Barkeeper. Zwischen Vorspeise und Dessert werden Hinweise serviert, Alibis geprüft, Motive entlarvt. Ihr lacht, blufft, verdächtigt euch gegenseitig – und am Ende zeigt sich, wer lügt und wer die Nerven behält.
So ein Krimidinner verbindet Geschichte, Rätsel und Essen zu einem Abend, bei dem ihr selbst ermittelt – statt nur zuzuschauen. Jeder bekommt sein Rollenheft, der Ton macht die Stimmung, ihr tauscht Hinweise und jagt den Täter. Ganz ohne komplizierte Vorbereitung. Kostüm? Kann, muss nicht. Du brauchst nur Neugier, ein paar Mitspieler und guten Appetit.
Perfekt für den Mädelsabend, den JGA, der nicht peinlich werden soll, oder den runden Geburtstag, der mal kein normales Essen sein soll. Es bricht das Eis, bringt alle zum Reden und Lachen – und sorgt für Erinnerungen, die länger halten als der Nachtisch.
Wer hinter den Fällen steckt? Ich – meine Familie und meine Mädels.
Du musst es selbst erleben!
Fragen & Antworten
Was ist ein Krimidinner?
Ein Krimidinner spielt ihr zu Hause, im Restaurant, in der Hütte oder beim Picknick: Einer von euch ist der Mörder, alle anderen finden gemeinsam heraus, wer. Ein Abend voller Lachen, Rätsel und „Moment mal – warst du da nicht angeblich auf dem Klo?".
Wie laufen die Krimidinner-Spiele ab?
In drei Runden. Mit jeder Runde kommen neue Hinweise dazu, die euch näher an die Lösung bringen. So wird es von Runde zu Runde spannender.
Gibt es ein Skript oder fertige Dialoge?
Nein – und das ist die gute Nachricht. Kein Skript, kein Text zum Auswendiglernen, keine Bühne. Du bekommst alle Infos in deinem Rollenheft, und dann redet ihr einfach miteinander. Die Spannung macht der Tatort-Sound, nicht euer Schauspieltalent. (Klassische Fälle sind nach Uhrzeiten gegliedert, die Krimi-Party-Fälle für größere Gruppen lockerer.)
Was ist der Unterschied zwischen einem Krimidinner und einer Krimi-Party?
Die klassischen Fälle sind nach Uhrzeiten gegliedert – eher fürs gemütliche Sitzdinner in kleineren Runden. Die Krimi-Party-Fälle sind lockerer und für größere Gruppen gedacht, oft im Stehen gespielt. Da lebt der Abend vom Rumlaufen und Quatschen.
Weiß der Gastgeber, wer der Mörder ist?
Nein. Als Gastgeberin spielst du ganz normal mit und rätselst mit – nur in die Rollenhefte der anderen darfst du nicht schauen. Einzig der Mörder kennt seine Rolle von Anfang an.
Gibt es einen Spielführer?
Nein, brauchst du nicht. Die Fälle sind so gebaut, dass du als Gastgeberin mitspielst und dich ganz auf deine eigene Rolle konzentrieren kannst. Niemand muss den Abend „leiten".
Muss ich etwas kochen?
Musst du nicht – ihr könnt auch ohne Essen spielen. Mit schmeckt es aber besser. Ideal sind vorbereitete Menüs oder Fingerfood: dann bist du mittendrin statt in der Küche. Oder jeder bringt was mit. Rezeptideen findest du bei jedem Fall.
Kann ich das Spiel ein zweites Mal spielen?
Du selbst kennst dann die Auflösung – aber das Material bleibt komplett unversehrt. Du kannst den Fall an Freunde oder Familie weitergeben oder verschenken. Mit einer neuen Runde (und einem neuen Mörder) geht sogar ein zweiter Durchgang. So tun wir gemeinsam ein bisschen was für die Nachhaltigkeit.
























